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Lampenfieber in Dunkeldeutschland

CoburgSeit über einem halben Jahr wird bzgl der wissenschaftlichen Corona-Erkenntnisse fast täglich eine neue Sau durchs Dorf getrieben: Keine Maske – Maske, Herdenimmunität – keine Herdenimmunität, R-Wert – kein R-Wert, AHA-Regeln, Lockdown, Sperrstunde usw. Wer es wagt, die gerade aktuelle “Tageswissenschaft” in Frage zu stellen, ist automatisch Verschwörungstheoretiker, Reichsbürger, Rechtsextremer, Trump-Fan etc.

Aktueller Stand der “Regeln” aus dem Umfeld von Frau Dr. Merkel: Ein Freund pro Person (m/w/d) sollte genügen, und wenn das Näschen tropft, möge man sich doch bitte umgehend in Quarantäne begeben.

Nun, sie ist ja sehr bemüht aber dann halt trotzdem doch ein bißchen naiv. Mir geht das nämlich alles nicht weit genug. Denn da das Virus ja laut Forschern “noch nicht ausreichend erforscht ist”, kann man auch nicht mit Sicherheit ausschließen, ob es sich nicht auch durch elektrisches Licht überträgt – also Wohnzimmerlampen, Küchen- und Büroleuchten und natürlich auch Straßenlaternen. Die bestehen ja alle nur noch aus irgendwelchem Energiesparfunzelmaterial, d.h. sie erzeugen schon mal nicht die notwendige Hitze, um das Virus abzutöten, so wie es die gute alte Glühbirne vermocht hätte. Die glatte Oberfläche lasse ich jetzt mal außen vor. Vielleicht fürchtet sich das Virus sogar im Dunkeln – zumal wir ja nur noch als Zombies unterwegs sind.

Solange wir diesbezüglich nicht mehr wissen, sollte es meiner Meinung nach eine Ausgangssperre geben, die täglich mit Einbruch der Dunkelheit in Kraft tritt und mit einem generellen nationalen Beleuchtungsverbot einhergeht. Oder anders ausgedrückt: Solange wir noch im Dunkeln tappen, sollten wir lieber im Dunkeln tappen, denn im Dunkeln ist gut munkeln.

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